Wahlprogramm

Dafür setzen wir uns ein:

- ein gläsernes Rathaus, um allen Bürgerinnen und Bürgern die Mitbestimmung und Teilhabe am kommunalpolitischen Geschehen zu ermöglichen

- einen Bürgerhaushalt, in dem die Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen können, wie die frei verwend-baren Gelder ausgegeben werden

- eine Wirtschaftsförderung, die endlich zur Chefsache wird und jede sich bietende Möglichkeit nutzt mit attraktiven Standortvorteilen für Gewerbe und deren Beschäftigte zu werben

- die Vergabe öffentlicher Aufträge so gestalten, dass durch kleine Lose ortsansässige Unternehmen mit Mindestlohn eine faire Chance erhalten

- die Durchsetzung einer barrierefreien Stadt

- Unterstützung des Vereins " Bürgerhilfe e.V. Sondershausen" bei der Durchsetzung von Beitrags- und Gebührengerechtigkeit kommunaler Abgaben und Einwirkung auf sinnvolle Bautätigkeit

- den Erhalt und bedarfsorientierten Ausbau von Betrieben und Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft (z.B. Kindertagesstätten)

- keine Absenkung der Qualitätsstandards in den Kitas, keine Erhöhung der Kita-Gebühren und schrittweise Einführung eines kostenfreien Mittagessens

- eine angemessene Finanzierung der Kinder-, Jugend-, Senioren-, Sport- und Vereinsarbeit

- den Erhalt unserer drei Badeeinrichtungen (Bebraer Teiche,  Schwimmbad Großfurra, Bergbad) zur öffentlichen Nutzung

- eine Weiterentwicklung des Kulturtourismus, Erhalt und maßvolle Unterstützung des Lohorchesters, der Musikakademie und Musikschulen, sowie der Stadtbibliothek und Lesestuben in den Ortsteilen

- den Erhalt und Ausbau des Wander-, Rad-, Reit- und Wassertourismus

- den Schutz der Natur und Gewässer sowie Pflege und Erhalt des Kommunalwaldes

- den Erhalt und die Förderung ländlicher Strukturen (z.B. Grundschule Hohenebra)

- eine ökologisch verträgliche landwirtschaftliche Produktion sowie artgerechte Haltung und Fütterung der Tiere

- den Erhalt der Haltepunkte der Deutschen Bahn in Großfurra, Glückauf und Hohenebra

- eine uneingeschränkte Gleichstellung der in Sondershausen lebenden Flüchtlinge, Migranten, Spätaussiedler und EU-Bürger und deren wirkliche soziale und kulturelle Integration

- zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts sowie gegen rechtsextreme Ideologien und Strukturen